Was hält uns gesund ? Was macht uns gesund ?


Nicht ausschließlich die Vermeidung von möglicherweise schädlichen Verhaltensweisen, sondern die Beschäftigung mit den Vorgängen und Ressourcen sind es, die uns gesund halten.

Symptome als Botschaft oder Signal begreifen, um am eigenen Verhalten etwas zu verändern, um als Akteur seiner eigenen Gesunderhaltung und Gesundwerdung zu agieren.

Dabei müssen heute auch Folgen des Klimawandels mit zum Beispiel stärkeren und längeren Hitzeperioden und Folgen für unsere Gesundheit Berücksichtigung finden.

(Mit geschätzten 45.000 bis 70.000 Todesopfern und einem volkswirtschaftlichen Schaden in Höhe von geschätzten 13 Milliarden US-Dollar gehört sie zu den opferreichsten Naturkatastrophen der vorhergegangenen 40 Jahre weltweit, war eine der schwersten Naturkatastrophen Europas der 100 Jahre davor und wohl das schlimmste Unwetterereignis des Kontinents seit Beginn der modernen Geschichtsschreibung; am stärksten betroffen war Frankreich. Quelle: Wikipedia)

Gesundheit liegt nicht immer nur in der Verantwortung des einzelnen:

Heute existieren Triggerfaktoren in unserer Umwelt, die wir vor 50 Jahren noch gar nicht kannten:

  • Endoprothetik
  • Flammschutzmittel
  • Fremdmaterialien im Organismus (Zahnmedizin, Orthopädie, …)
  • Hormontherapien
  • Hygiene, „sterile“ Wohnbedingungen
  • Individual- und Flugverkehr
  • Immunmodulierende Therapien
  • Impfungen
  • Konservierung von Lebensmitteln (Behandlung, Blechbüchsen, PET-Flaschen)
  • Kosmetika
  • Lärmbelastung
  • Lösemittel
  • Mobilfunk, elektromagnetische Felder
  • Nahrungsergänzungmittel
  • Nahrungsmittelzusätze
  • Medikamentenverschreibung, Wirkstoffvielfalt
  • Ozonbelastung
  • Pestizide, Herbizide
  • Stress (Arbeitswelt, Ausbildung, Familie, …)
  • Weichmacher
  • Weltweiter Nahrungsmitteltransfer (Antigenvielfalt)
  • Wohnungsbau (luftdicht!, Materialvielfalt) u.v.a.m.
  • Zahnmedizin (Implantationen, Versieglung, Fluoridierung, KFO, Endodontie)

Diese Triggerfaktoren, treffen heute vielfach auf schlecht ernährte Menschen (Übergewicht, Mikronährstoffmangel „Western diet“, gestörte Darmflora) und führen zu Chronisch entzündlichen Erkrankungen („Silent Inflammation“, „Low Grade Inflammation“).

Abb: modifiziert nach Martin L Pall: Explaining ‚Unexplained Illnesses‘: Disease Paradigm for Chronic Fatigue Syndrome, Multiple Chemical Sensitivity, Fibromyalgia, Posttraumatic Stress Disorder, Gulf War Syndrome and Others, ISBN 078902389X

Die Folgen für den Menschen:

Chronische Entzündungserkrankungen und Autoimmunerkrankungen nehmen zu!

Erschreckend ist die Prognose der WHO, dass im Jahr 2020 voraussichtlich 75 % aller Erkrankungen auf chronischen Entzündungen basieren werden.

Quelle: Bach DS N Engl J Med 2002

Häufig sind chronische Entzündungserkrankungen auch die „Grundlage“ für die Entwicklung von beispielsweise Arthrose, Arteriosklerose oder psychischen Erkrankungen wie Depressionen usw.

Salutogenese


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